Zahnfleischbehandlung

Ein entzündetes, von Parodontitis betroffenes Zahnfleisch muss nicht sein. Wir helfen Ihnen weiter.

Zahnfleischbehandlung

Wie kommt es zu Parodontitis?

Bei zunehmender Plaque-/Zahnbelagbildung entsteht Zahnstein, der zu Zahnfleischentzündung führen kann. Wird die Entzündung des Zahnfleisches nicht behandelt entsteht die chronische Entzündung Parodontitis, die zu Gewebe- und Knochenabbau führt.

Wie kann eine Entzündung des Zahnfleisches behandelt werden?

Die Parodontose Behandlung ist eine Zahnfleischbehandlung und wird oft in mehreren Etappen durchgeführt. Dabei werden im Wesentlichen unter der lokalen Anästhesie die Zahnoberflächen unterhalb des Zahnhalses geglättet und gereinigt. Eine Zahnärztliche Behandlung ist in diesem Fall zwingend notwendig.

Wie gefährlich ist Parodontitis?

Parodontitis ist nicht ungefährlich. Bleibt die Paradontitis über einen längeren Zeitraum unbehandelt, breiten sich die daraus resultierenden Bakterien unter Umständen im ganzen Organismus aus. Neben Zahnverlust können viele Folgeerkrankungen auftreten. Dazu zählen unter anderem: Rücken- und Nackenschmerzen, Gelenkschmerzen, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Alzheimer und Krebs.

Wie viele Schmerzen hat man nach der Behandlung?

In der Regel hat man keine Schmerzen nach der Zahnfleischbehandlung. Es ist möglich, dass die Zahnhälse nach der Behandlung zunächst etwas sensibler auf Temperatur reagieren können und ein bereits gelockerter Zahn in den ersten Wochen einen stärkeren Lockerungsgrad aufweist.

Welche vorbeugende Maßnahmen gibt es gegen Zahnfleischentzündungen?

– Mindestens zweimal täglich Zähneputzen

– Fluoridhaltige Zahnpasta und Zahnseide verwenden

– Regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt

– Ein bis zweimal im Jahr zur Zahnreinigung

– Zahnfreundliche Ernährung und nicht rauchen